Klar identifizierte relevante Bedrohungen
Fokus auf realistische Angriffsvektoren statt theoretischer Vollständigkeit.
Threat Modeling hilft dabei, Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und einzuordnen auf Basis von Architektur, Systemgrenzen und Nutzungsszenarien.
Richtig eingesetzt ist Threat Modeling kein formales Security-Artefakt, sondern ein gemeinsamer Denkprozess für Architektur, Entwicklung und Security.
Threat Modeling ist besonders wirksam, wenn Entscheidungen noch gestaltbar sind.
Typische Einsatzsituationen:
Threat Modeling schafft Klarheit darüber, welche Risiken realistisch sind und welche nicht.
Was es leistet:
Was es nicht ist:
Threat Modeling ergänzt andere Security-Massnahmen, es ersetzt sie nicht.
Threat Modeling verstehe ich als architektonisch getriebenen Workshop- und Analyseprozess.
Der Fokus liegt auf:
Je nach Situation erfolgt das Threat Modeling als Workshop, als Teil eines Architektur-Reviews oder begleitend im Rahmen von AppSec- oder SSDLC-Themen
Ein gutes Threat Modeling liefert unter anderem:
Fokus auf realistische Angriffsvektoren statt theoretischer Vollständigkeit.
Geteiltes Bild zwischen Architektur, Entwicklung und Security darüber, was wirklich relevant ist und warum.
Dokumentation von Annahmen, Systemgrenzen und Abhängigkeiten, die sonst implizit bleiben.
Warum bestimmte Risiken akzeptiert, mitigiert oder bewusst in Kauf genommen werden.
Identifizierte Hebel mit Wirkung: technisch, organisatorisch oder prozessual.
Zielgerichteter Einsatz von Tests, Reviews oder Controls auf Basis des Threat Models.
Gerne kläre ich mit Ihnen, ob und in welcher Form Threat Modeling in Ihrer Situation sinnvoll ist.
Im Erstgespräch:
Dauer: ca. 30-45 Minuten
Keine Verkaufsverpflichtung.