Best Practices

Best Practices sind ein wichtiger Bestandteil moderner Application Security. Sie helfen dabei, bewährte Vorgehensweisen sichtbar zu machen und typische Fehler zu vermeiden.

Gleichzeitig sind Best Practices keine Garantie für Sicherheit. Ohne Kontext, Architekturverständnis und Priorisierung bleiben sie oft wirkungslos.

Was Best Practices leisten - und was nicht

Best Practices helfen dabei:

  • wiederkehrende Sicherheitsprobleme zu vermeiden
  • ein gemeinsames Verständnis zu schaffen
  • Qualität und Reife systematisch zu verbessern

Best Practices ersetzen jedoch nicht:

  • Architekturentscheidungen
  • Risikoabwägungen im konkreten System
  • Verantwortung im Entwicklungsteam

Sicherheit entsteht nicht durch das Befolgen von Regeln, sondern durch bewusste Entscheidungen.

Typische Bereiche von Application-Security-Best-Practices

In der Praxis lassen sich Best Practices grob in mehrere Bereiche einordnen:

  • Secure Coding und defensive Programmierung
  • Architektur- und Designprinzipien
  • Entwicklungs- und Review-Prozesse
  • Build-, Deployment- und Betriebspraktiken
  • Umgang mit Abhängigkeiten und externen Komponenten

Welche davon relevant sind, hängt stark von Technologie, Architektur und Reifegrad ab.

Weiterführende Schritte

Best Practices lassen sich sinnvoll verankern durch:

Wenn Sie Best Practices nicht nur dokumentieren, sondern wirksam einsetzen möchten, lohnt sich eine kontextbezogene Betrachtung.

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