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Strukturierte Application Security: von Einordnung bis Umsetzung

Application Security wirkt dann nachhaltig, wenn sie strukturiert angegangen wird:
mit Klarheit über den aktuellen Reifegrad, fundierten Entscheidungen und einer Umsetzung, die zur Organisation passt.

Meine Services unterstützen Sie entlang dieses Weges: von der Einordnung bis zur konkreten Veränderung.

Wie die Services zusammenhängen

Application Security ist kein einzelnes Projekt, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Perspektiven.

Typische Rollen der einzelnen Services:

AppSec Assessment

Schafft Klarheit über Reifegrad, Risiken und Handlungsfelder.

Consulting (AppSec / SSDLC / DevSecOps)

Unterstützt bei der strukturellen Verbesserung und Umsetzung.

Threat Modeling

Vertieft Sicherheitsfragen auf Architektur- und Systemebene.

CRA Readiness Check

Strukturierte Einordnung Ihrer aktuellen Ausgangslage im Hinblick auf den Cyber Resilience Act.

Der Readiness Check macht sichtbar, wie gut Ihre Software, Entwicklungsprozesse und Organisation bereits auf Anforderungen wie Secure-by-Design, Vulnerability Handling und Nachweisbarkeit vorbereitet sind.

So entsteht eine fundierte Grundlage, um regulatorische Anforderungen realistisch einzuordnen und gezielt anzugehen.

Typisch als Einstieg, wenn:

  • unklar ist, wie stark Sie vom Cyber Resilience Act betroffen sind
  • Anforderungen zwar bekannt sind, aber nicht konkret übersetzt werden können
  • erste Initiativen gestartet wurden, aber kein Gesamtbild besteht
  • Unsicherheit besteht, wo die grössten Risiken und Lücken liegen
  • eine realistische Grundlage für die nächsten Schritte benötigt wird
→ CRA Readiness Check ansehen

NIS2 Readiness Check

Einordnung Ihrer aktuellen Sicherheits- und Organisationsstruktur im Kontext der NIS2-Richtlinie.

Der Readiness Check zeigt, wie gut Ihre Organisation Anforderungen an Risikomanagement, Prozesse und technische Sicherheit bereits erfüllt und wo strukturelle Lücken bestehen.

So wird klar, welche Massnahmen wirklich relevant sind und wie sich regulatorische Anforderungen sinnvoll in bestehende Strukturen integrieren lassen.

Typisch als Einstieg, wenn:

  • unklar ist, ob und in welchem Umfang Sie von NIS2 betroffen sind
  • regulatorische Anforderungen nur abstrakt verstanden werden
  • Security-Massnahmen existieren, aber nicht strukturiert eingeordnet sind
  • Verantwortlichkeiten und Prozesse nicht klar geregelt sind
  • eine fundierte Grundlage für weitere Massnahmen fehlt
→ NIS2 Readiness Check ansehen

AppSec Assessment

Klarheit über Reifegrad, Risiken und Handlungsoptionen

Das AppSec Assessment liefert eine strukturierte Standortbestimmung Ihrer Application Security.

Es orientiert sich an Architektur, Entwicklungsprozessen und OWASP SAMM und dient als belastbare Entscheidungsgrundlage.

Typisch als Einstieg, wenn:

  • Unsicherheit über den aktuellen Stand besteht
  • Prioritäten geklärt werden müssen
  • regulatorische oder organisatorische Anforderungen steigen
→ AppSec Assessment ansehen

AppSec Consulting

Application Security wirksam in der Praxis verankern

AppSec Consulting unterstützt dabei, Security strukturell in Entwicklung und Architektur zu integrieren.

Der Fokus liegt auf Einordnung, Priorisierung und begleitender Umsetzung.

Sinnvoll, wenn:

  • Security nicht mehr von Einzelpersonen abhängen soll
  • Massnahmen umgesetzt, aber auch getragen werden müssen
  • Entwicklung und Security besser zusammenarbeiten sollen
→ AppSec Consulting ansehen

Secure SDLC & DevSecOps Consulting

Sicherheit systematisch in Prozesse integrieren

Ein Secure SDLC und sinnvoll umgesetztes DevSecOps sorgen dafür, dass Security kontinuierlich wirkt: entlang des gesamten Lifecycles.

Dieses Consulting adressiert insbesondere:

  • Entwicklungs- und Release-Prozesse
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Integration von Security in CI/CD
→ SSDLC & DevSecOps Consulting ansehen

Supply-Chain Security

Kontrolle und Transparenz in modernen Software-Lieferketten.

Der Service analysiert Abhängigkeiten, Build- und Release-Prozesse sowie den Umgang mit Open Source und Drittkomponenten und macht sichtbar, wo Risiken entstehen und wie sie steuerbar werden.

So entsteht ein klares Bild der eigenen Lieferkette als Teil der Application Security.

Typisch eingesetzt, wenn:

  • viele externe Abhängigkeiten und Open-Source-Komponenten genutzt werden
  • unklar ist, welche Risiken aus der Lieferkette tatsächlich relevant sind
  • Transparenz über eingesetzte Komponenten fehlt
  • regulatorische Anforderungen (z.B. CRA) adressiert werden müssen
  • Build- und CI/CD-Prozesse sicherer und nachvollziehbarer gestaltet werden sollen
→ Supply-Chain Security ansehen

Threat Modeling

Risiken frühzeitig verstehen und einordnen

Threat Modeling hilft dabei, Sicherheitsrisiken auf Architektur- und Systemebene systematisch zu identifizieren und zu priorisieren.

Typisch eingesetzt bei:

  • neuen oder veränderten Architekturen
  • komplexen oder verteilten Systemen
  • sicherheitsrelevanten Designentscheidungen
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