CRA Readiness Check für Softwareplattformen

Strukturierte Analyse Ihrer Architektur und Entwicklungsprozesse zur Identifikation potenzieller regulatorischer Risiken (z.B. Cyber Resilience Act) ohne Ihre Delivery zu verlangsamen.

  • Architektur- & Secure-SDLC-Gap-Analyse
  • Einschätzung potenzieller Compliance- und Haftungsrisiken
  • Priorisierte Roadmap zur Risikoreduktion
  • Entscheidungsgrundlage für Management & Engineering

Wann ist ein Readiness Check sinnvoll?

Ein Readiness Check ist kein Standardprodukt. Er ist sinnvoll, wenn strukturelle Unsicherheit besteht.

Typische Situationen:

  • Enterprise-Kunden stellen Security- oder Compliance-Anforderungen
  • Audits werden absehbar (z.B. Cyber Resilience Act, NIS2)
  • Ihre Architektur oder Plattform wird neu aufgebaut oder skaliert
  • CI/CD-Pipelines wachsen ohne klar definierte Security-Leitplanken
  • Security-Scanner liefern Findings aber ohne klare Priorisierung
  • Es ist unklar, ob Ihre aktuellen Prozesse regulatorischen Erwartungen genügen

In vielen Fällen ist das eigentliche Problem nicht fehlende Security, sondern fehlende Transparenz über strukturelle Risiken.

Was Sie danach wissen

Nach dem CRA Readiness Check können Sie fundiert einschätzen:

  • Wo in Architektur oder Entwicklungsprozessen regulatorisch relevante Gaps bestehen
  • Welche Risiken potenziell audit- oder haftungsrelevant sind
  • Welche Massnahmen kurzfristig den grössten Risikohebel bieten
  • Welche strukturellen Anpassungen mittelfristig sinnvoll sind
  • Wie Security integriert werden kann, ohne Delivery unnötig zu bremsen

Sie erhalten keine Checkliste, sondern eine Entscheidungsgrundlage.

Methodik: Security Readiness Assessment

Der CRA Readiness Check basiert auf einem strukturierten Security Readiness Assessment. Damit bewerten wir nicht einzelne Tool-Findings, sondern die Sicherheitsreife Ihrer Plattform entlang zentraler Domänen.

  • Architektur (Transparenz, Trust Boundaries, Threat Modeling)
  • Identity & Access (Auth, Autorisierung, Least Privilege)
  • Secrets & Supply Chain (Dependencies, SBOM, Secrets Lifecycle)
  • Secure SDLC (Requirements, Guidelines, Reviews, Findings)
  • CI/CD & DevSecOps (Scans, Gates, Automatisierung)
  • Monitoring & Incident Response (Logging, Alerting, Prozesse)

Ergebnis ist eine klare, nachvollziehbare Einschätzung – als Grundlage für Entscheidungen in Management und Engineering.

Was wir analysieren

Der Check fokussiert auf strukturelle Hebel, nicht auf einzelne Findings.

Nachfolgend einige Beispiele.

Architektur

  • Authentifizierung & Autorisierung
  • Secrets-Handling
  • Datenflüsse & Trust Boundaries
  • Third-Party Dependencies
  • Container- & Cloud-Nutzung
  • Exponierte APIs & Integrationen

Secure SDLC

  • Integration von Security-Anforderungen in die Entwicklung
  • Vorhandenes (oder fehlendes) Threat Modeling
  • Coding Guidelines & Review-Prozesse
  • Security-Reviews vor Releases
  • Umgang mit Sicherheits-Findings

CI/CD & DevSecOps

  • Integration von SAST / SCA / IaC-Scans
  • Container-Scanning
  • SBOM-Erstellung
  • Policy Gates & Release-Mechanismen
  • Umgang mit kritischen Findings

Deliverables

Sie erhalten:

  • Management Summary (für Entscheidungsgrundlagen)
  • Technischer Gap-Report
  • Einschätzung potenzieller regulatorischer Relevanz
  • Priorisierte Massnahmen-Roadmap
  • Readiness-Radar (Spider-Diagramm) zur schnellen Einordnung
  • Empfehlungen zur Integration in bestehende Delivery-Prozesse

Optional: Der Check kann als Grundlage für einen Company-Specific Security Architecture Blueprint dienen.

Readiness Check anfragen

Klären Sie, ob und wo in Ihrer Architektur oder Ihren Entwicklungsprozessen regulatorisch relevante Risiken entstehen könnten.

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